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  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 3/2006

    Personalien

    …Belastung aber auch Hinweise auf Einflussfaktoren und Aufnahmepfade sowie Vorkommen, Verwendung und Verbreitung der Stoffe in der Umwelt stellen die…
  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Nochmals: Immissionsschutz und Nachhaltigkeit!

    …Gewerbeordnung (1869) und schließlich seit 1974 im Bundes-Immissionsschutzgesetz wieder. Bei der Erarbeitung des BImSchG wurde – auch das ist bekannt, aber wir… …Grundsatz des vorbeugenden Gefahrenschutzes hervorgehoben. Vorsorgeanforderungen betreffen die Errichtung und den Betrieb von Anlagen, aber auch…
  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Inhalt / Impressum

    …Beitrag zur Konzentrationserhöhung, die vorgestellten Untersuchungen liefern aber nur erste indirekte Hinweise über den Bildungsmechanismus. Es fehlen zur…
  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Hohe Feinstaubbelastung als Folge sekundärer Aerosolbildung

    Dipl.-Umweltwis. Sabina Drechsler, Dipl.-Met. Dr. Dieter Ahrens, Dipl.-Chem. Dr. Ralf Lumpp, Dipl.-Met. Dr. Thomas Holst, u.a.
    …Aerosole sind. Als Hauptquelle für Ammoniak wird die Landwirtschaft mit der Tierintensivhaltung angesehen, daneben aber auch der Kraftfahrzeugverkehr…
  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Die Episode hoher Staubkonzentrationen im Januar und Februar 2006

    Prof. Dr. Peter Bruckmann, Dr. Sabine Wurzler, Katrin Mildenberger
    …am 28. 1. 2006 erhalten (vgl. Abb. 2a), wobei sich der Bereich hoher PM 10-Konzentrationen aber weiter nach Nordwesten ausdehnte und auch das… …PM 10 zwar von Tag zu Tag erheblich schwanken, im Mittel mit 67,4 % aber nahezu exakt den Anteil von 65 % erreichen, der als typisch für Europa… …Inversionsschicht in Bodennähe, oberhalb, aber nahe der Inversion, und den von der Inversionsschicht nicht beeinträchtigten großräumigen Transport in höheren… …, Corneliusstraße, München, Landshuter Allee oder Berlin, Frankfurter Allee). Besonders deutlich an den westdeutschen Stationen, aber auch in Berlin und meist auch in… …Vergleich zeigt, dass die Partikelkonzentrationen in den letzten 20 Jahren zwar beträchtlich reduziert werden konnten, aber bei weitem nicht im gleichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Vergleich von berechneten Luftschadstoffbelastungen mit gemessenen Luftqualitätsdaten im Straßenraum

    Volker Diegmann, Uwe Hartmann
    …die Berechnungen für den Jahresmittelwert von NO 2 angewendet werden. Bei PM 10 ist die vorzugebende Vorbelastung aber mit ca. 75 % im Ergebnis dominant… …, so dass eine Variation um 20 % nicht plausibel ist. Eine Fehlertoleranz von 10 % muss aber immer angenommen werden. In der Abbildung 1 sind… …von IMMIS luft höher liegen als die gemessenen Werte. In beiden Fällen können die Modellergebnisse aber auch einen Hinweis darauf geben, dass bei einer… …Stellen durchgeführt werden, wo die höchsten Konzentrationen auftreten. Genau diese Werte werden aber von IMMIS luft innerhalb von Straßenschluchten…
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  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Die neue Bundeseinheitliche Praxis bei der Überwachung der Emissionen

    Dr. Hans-Joachim Hummel
    …Differenzierung wäre zwar möglich gewesen, es erschien aber sinnvoll für alle Anlagen gleiches Vorgehen festzulegen. So gilt die Bundeseinheitliche Praxis auch für… …zwingend befolgt werden muss, für kleinere Anlagen sind aber notwendig, da einige Forderungen dieser Norm für diese als unverhältnismäßig betrachtet werden… …man es mit der alten Regelung vergleicht. Auf der anderen Seite werden aber durch die Anwendung der DIN EN 14181 in Verbindung mit den gesetzlichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Aus dem LAI

    …zwei Vorschläge auf dem Tisch lagen: einerseits für Klasse III oder aber andererseits für die strengere Klasse II. In Vorbereitung der 111. LAI-Sitzung…
  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Informationen aus der Europäischen Union

    …, das allerdings erst seit 2005 Mitglieder der EU ist, sind es nur 7 %. Aber auch in Spanien und Portugal weisen nur 13 bzw. 14 % der Anlagen gültige… …Modellabschätzungen für Stuttgart und Berlin durchaus ein optimistisches Bild, das aber vornehmlich auf die Annahme zu hoher Windgeschwindigkeiten zurückzuführen ist… …Richtlinie überlässt es aber weitestgehend den Staaten selbst, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, um die Emissionshöchstmengen im Jahr 2010 einzuhalten. Mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Veröffentlichungen

    …Grundlage durch Ausweitung der Freistellungsbestimmungen in den Landesbauordnungen zu entziehen. Verhindert werden kann dadurch aber nicht mehr, dass über das…
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