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  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 3/2006

    Personalien

    …Belastung aber auch Hinweise auf Einflussfaktoren und Aufnahmepfade sowie Vorkommen, Verwendung und Verbreitung der Stoffe in der Umwelt stellen die…
  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Nochmals: Immissionsschutz und Nachhaltigkeit!

    …Gewerbeordnung (1869) und schließlich seit 1974 im Bundes-Immissionsschutzgesetz wieder. Bei der Erarbeitung des BImSchG wurde – auch das ist bekannt, aber wir… …eingeführt, in anderen verdeutlicht zu haben. Wie in § 1 Abs. 1 zum Ausdruck gebracht, ist es eben auch Zweck des Gesetzes, dem Entstehen schädlicher… …Umwelteinwirkungen vorzubeugen. Damit war, wie es auch die Absicht des Gesetzgebers war, die Vorsorge als selbstständiges Prinzip im Gesetz verankert und nicht nur der… …Grundsatz des vorbeugenden Gefahrenschutzes hervorgehoben. Vorsorgeanforderungen betreffen die Errichtung und den Betrieb von Anlagen, aber auch… …Nachhaltigkeitsprinzip. Auch unabhängig davon ist das BImSchG Ausdruck des Strebens nach umweltgerechtem Leben und Wirtschaften. „Ökologie, Ökonomie und soziale Sicherheit…
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  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Inhalt / Impressum

    …Beiträgen stehen Ihnen auch als PDF zur Verfügung unter: www.ESV.info/zeitschriften.html. Von Text und Tabellen erbitten wir neben einem sauberen Ausdruck auf… …RTF-Format. Zur Veröffentlichung angebotene Beiträge müssen frei sein von Rechten Dritter. Sollten sie auch an anderer Stelle zur Veröffentlichung oder… …Verlagsrecht und das Recht zur Herstellung von Sonderdrucken für die Zeit bis zum Ablauf des Urheberrechts. Eingeschlossen sind auch die Befugnis zur… …auch unaufgefordert eingereichten Manuskripten, die veröffentlicht werden, behält sich die Redaktion das Recht der Kürzung und Modifikation der… …, Handels namen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der… …Winterhalbjahr (Oktober- April). Typisch ist zudem das zeitgleiche Auftreten erhöhter PM10-Konzentratio nen an mehreren, auch weit auseinander liegender… …verstärken und durch lokale Emissionen zusätzlich angereichert werden. Daher ist auch die Sekundäre Aerosolbildung, d. h. die Entstehung von Partikeln aus der… …Absicherung Bild auf dem Umschlag: Heft 2: PM10-Probenahmekopf des Digitel DHA-80 Quelle: LUA NRW dieser These weitgehend Daten, sowohl theoretischer als auch… …messtechnischer Art. Regelmäßige Messungen der Staubinhaltsstoffe und Vorläufersubstanzen wie Ammoniak und Salpetersäure sowie Ammonium auch in Stadtgebieten sind… …Erinnerungen an die beiden letzten großen Smogepisoden in Deutschland im Januar 1985 und 1987 wach werden. Auch im Vergleich über zwei Jahrzehnte ist die Episode…
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  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Hohe Feinstaubbelastung als Folge sekundärer Aerosolbildung

    Dipl.-Umweltwis. Sabina Drechsler, Dipl.-Met. Dr. Dieter Ahrens, Dipl.-Chem. Dr. Ralf Lumpp, Dipl.-Met. Dr. Thomas Holst, u.a.
    …Konzentrationshöhe. Ein ähnliches Muster findet sich, wenn auch unterschiedlich im Konzentrationsniveau, an den meisten Stationen des Luftmessnetzes in Baden-… …sich meist durch einen mehrtägigen Anstieg und einen rasanten Rückgang auf durchschnittliche, z. T. auch niedrige Tagesmittel aus. Während sehr niedrige… …mehr als 150 µg/m 3 viel zu hoch. Typisch ist zudem das zeitgleiche Auftreten an mehreren, auch weiter entfernten Luftmessstationen. Offensichtlich… …Aerosole sind. Als Hauptquelle für Ammoniak wird die Landwirtschaft mit der Tierintensivhaltung angesehen, daneben aber auch der Kraftfahrzeugverkehr… …Konzentrationsabfall am Donnerstag (Arbeitstag) sind übereinstimmend sowohl in den Straßen als auch an den städtischen und ländlichen Hintergrundstationen vorhanden… …eine weitere Aerosolbildung, hier aus NO 2, im regionalen Maßstab angenommen werden, welche auch die Differenz zwischen den ländlichen… …den Stationen Neckartor und Arnulf-Klett-Platz (stark verkehrsbelastet – verkehrsbelastet) ein Unterschied von bis zu 50 µg/m 3 , vgl. auch Abb. 4. Sie… …regionaler Einfluss von außen auf die Stadtgebiete vorhanden ist. Während der Staub episode im Februar 2005 waren die PM 10-Konzentrationen auch an den… …Tagesmittel an der Messstation Stuttgart-Neckartor ◆ ländliche NH 3-Emissionsquellen (intensive Tierhaltung) auch im Winter bei ent sprechenden… …weitgehend Daten, sowohl theoretischer als auch mess technischer Art. Die Bildung der Vorläufersubstanzen unter Bedingungen in der Atmosphäre ist prinzipiell…
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  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Die Episode hoher Staubkonzentrationen im Januar und Februar 2006

    Prof. Dr. Peter Bruckmann, Dr. Sabine Wurzler, Katrin Mildenberger
    …Windgeschwindigkeiten Erinnerungen an die beiden letzten großen Smogepisoden in Deutschland im Januar 1985 [3] und 1987 [4] wach werden. Auch im Vergleich über zwei… …analysiert werden. Dabei wird auch untersucht, inwieweit grenzüberschreitende Transporte oder „hausgemachte“ Staubemissionen die Luftbelastung der Episode… …prägten. Die Analyse legt einen Schwerpunkt auf die Situation in Nordrhein-Westfalen, jedoch werden auch andere Regionen in Deutschland und Europa, soweit… …Staubkonzentrationen in Deutschland Auch während der Kernepisode waren nicht alle Regionen Deutschlands gleichermaßen von hohen PM10- Konzentrationen betroffen, sondern… …. 1. 2006). Der Hochdruckeinfluss war in Westdeutschland etwas geringer ausgeprägt und damit auch die Partikelbelastung während der Vorepisode. Es… …traten jedoch auch hier deutlich erhöhte Partikelkonzentrationen auf, so z. B. Essen, Gladbecker Straße (107 µg/m 3 am 9. 1. 2006). Die Kernepisode begann… …, während in der benachbarten städtischen Hintergrundstation Essen-Vogelheim noch 102 µg/m 3 auftraten. Diese räumliche Verteilung blieb im Wesentlichen auch… …am 28. 1. 2006 erhalten (vgl. Abb. 2a), wobei sich der Bereich hoher PM 10-Konzentrationen aber weiter nach Nordwesten ausdehnte und auch das… …. Abb. 1, 2b). Auch am 3. und 4. 2. 2006 bildeten große Teile von Bayern und Nordrhein-Westfalen weiterhin die regionalen Schwerpunkte der PM 10-Belastung… …innerhalb der ersten 1000 m der Atmosphäre vorhanden. Die Höhen der Inversionsschicht waren ab dem 24. 2. 2006 sehr gering und lagen auch tagsüber z. B. am 28…
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  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Vergleich von berechneten Luftschadstoffbelastungen mit gemessenen Luftqualitätsdaten im Straßenraum

    Volker Diegmann, Uwe Hartmann
    …die Messungen sind. Dieser Befund ist auch in den Mittelwerten zu erkennen. Bei den Mittelwerten von NO 2 ist dabei eine Tendenz zur Unterschätzung der… …Überschreitung eines Grenzwerts prognostiziert und tatsächlich auch eine Überschreitung messtechnisch erfasst wurde, andererseits liegt ebenfalls ein Treffer vor… …, wenn die Einhaltung von Grenzwerten sowohl durch die Messung als auch durch IMMIS luft ermittelt wurde. 74 Immissionsschutz 2 · 06 Tabelle 3 fasst die… …der Auswertung der Trefferquoten für den Grenzwert 40 µg/m 3 auch die Trefferquoten für PM 10 für den Wert 32 µg/m 3 ermittelt und in Tabelle 4… …größeren Kreuzung. Die Messung wird auch von Emissionen kreuzender Straßen beeinflusst. Diese Emissionen werden in der IMMIS luft -Berechnung nicht… …Grünstreifen, wo die Bebauung offener wird und daher auch besser angeströmt wird, als es die Si tuation innerhalb der Straßenschlucht ist. Damit müssen die Werte… …von IMMIS luft höher liegen als die gemessenen Werte. In beiden Fällen können die Modellergebnisse aber auch einen Hinweis darauf geben, dass bei einer… …NO 2- Werte. Dies liegt zum einen daran, dass die Immissionsbelastung durch PM 10 auch in Straßen durch einen hohen Vorbelastungsanteil hervorgerufen…
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  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Die neue Bundeseinheitliche Praxis bei der Überwachung der Emissionen

    Dr. Hans-Joachim Hummel
    …Überarbeitung berücksichtigt die neuen Vorgaben der gesetzlichen Regelungen und legt auch das Verfahren der Validierung der Messwerte, besonders die Beurteilung… …Rußzahlmessungen bei Heizöl- EL-Feuerungen – Bundeseinheitliche Praxis bei der Überwachung der Emissionen vom 8. Juni 1998 GMBl. Nr. 28 vom 15. 9. 1998 S. 543). Auch… …Differenzierung wäre zwar möglich gewesen, es erschien aber sinnvoll für alle Anlagen gleiches Vorgehen festzulegen. So gilt die Bundeseinheitliche Praxis auch für… …Anlagenarten dargestellt. Die Bezeichnungen sind hierbei auch „anlagenübergreifend“ gleich: So findet man in der Klasse „S 1“ zukünftig bei allen An lagen und… …Regelung vereinfacht den Umgang mit den Ergebnissen deutlich, sie wurde sowohl von Behörden als auch von Betreibern begrüßt. Als Beispiel sei die Klassierung… …unterschieden wurde zwischen Einhaltung und Nicht-Einhaltung. Da ja alle Werte schon validiert sind, entfallen auch hier die Unsicherheitsklassen… …Messwertstatus – auch diese sind festgelegt – zuzuordnen und mit abzuspeichern. Die Erfassung und Aufzeichnung der Messwerte erfolgt mit einer Mittelung, die 5 s… …spätestens in zwei bzw. drei Jahren dem neuen Beurteilungsschema folgen müssen und auch entsprechende Auswerteeinrichtungen einsetzen müssen. Für die übrigen…
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  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Aus dem LAI

    …Strategie zur Luftreinhaltung stand auch das Thema der BVT-Merkblätter (Beste-Verfügbare-Technik) auf der Tages ordnung. Seit dem letzten Jahr wurden die… …zukünftige EU-Regelungsinstrumentarium sieht Emissionsminderungen in allen Sektoren vor, mit denen grundsätzlich die Luftqualitätsziele auch erreicht werden… …begrenzen, wobei der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu beachten ist. Somit ist auch für Quarzfeinstaub eine Klassierung vorzunehmen, wobei im Jahr 2005… …zur Folge hat, dass der entsprechende Emissionswert der TA Luft auch anzuwenden ist. Vielmehr wird die Zuordnung getroffen, um sie als eine Erkenntnis…
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  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Informationen aus der Rechtsprechung

    …wird gleichzeitig auch Wärme freigesetzt. Während in vielen Kraftwerken diese Wärme, die gut zwei Drittel der eingesetzten Primärenergie ausmacht, in der… …Sinne des § 17 Abs. 2 der Gemeindeordnung Schleswig-Holsteins für die Anordnung des Anschlussund Benutzungszwangs auch dann angenommen werden könne, wenn… …Benutzungszwang verstoße auch nicht gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Insbesondere obliege es der Entscheidung des Gesetzgebers, ob die… …Fernwärmeversorgung mit Kraft-Wärme-Kopplung ein zum Klimaschutz geeignetes Mittel ist. Auch europäische Wettbewerbsregeln stünden der Anordnung eines kommunalen… …eigenständigen nationalen Regelungsgehalt habe, sei auch kein Verstoß gegen Bestimmungen des deutschen Grundgesetzes erkennbar; insbesondere seien die im TEHG…
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  • eJournal-Artikel aus "Immissionsschutz" Ausgabe 2/2006

    Informationen aus der Europäischen Union

    …, das allerdings erst seit 2005 Mitglieder der EU ist, sind es nur 7 %. Aber auch in Spanien und Portugal weisen nur 13 bzw. 14 % der Anlagen gültige… …, darunter auch Deutschland, sind wegen einer unzureichenden Umsetzung noch immer Verfahren beim Europäischen Gerichtshof anhängig. Als Schlussfolgerung aus… …, dem Institute for Prospective Technological Studies, in Sevilla, Spanien, verfasst wurden. Feinstaubgrenzwerte auch 2030 noch nicht einhaltbar? Seit… …Deutschland, sondern in fast allen mittel- und südeuropäischen Staaten wurde dieser Grenzwert im vergangenen Jahr nicht eingehalten. Auch in diesem Jahr sind… …. Tatsächlich dürften in deutschen Städten ähnlich wie für Brüssel, Antwerpen und Paris auch im Jahr 2030 noch an mehr als 35 Tagen zu hohe PM 10-Konzentrationen… …Eutrophierung zu erwarten ist. Auch Ozonschäden an Nutzpflanzen und Wäldern sind dadurch nicht zu vermeiden. Daher plant die Europäische Kommission, im Jahr 2007… …Minderungsforderungen EU-weit optimieren sollen. Erstmalig sollen dabei auch die Emissionen aus dem Schiffsverkehr einbezogen werden. Darüber hinaus wird angestrebt, in… …diese Fortschreibung auch die Minderung der Feinstaubbelastung einzubeziehen. Dazu wird erwogen, sowohl für die primären Feinstaubemissionen nationale… …Emissionsobergrenzen festzulegen als auch die Vorläuferstoffe sekundärer Feinstäube in die Optimierung einzubeziehen. Immissionsschutz 2 · 06 83…
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